SIEMENS SINUMERIK 828D
Die SINUMERIK 828D wurde speziell für den Markt für kompakte und mittlere Werkzeugmaschinen entwickelt. Diese neue Generation steigert die Leistung erheblich und bietet gleichzeitig herausragende Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit, Robustheit und Offenheit sowohl in der Hardware als auch in der Software. Dies bietet OEMs nahtlose Anpassungsmöglichkeiten, um ihre individuellen Anforderungen präzise zu erfüllen.
Funktionen
- extrem schnelle Programmierung
- insbesondere für die Einzelteil und Kleinserienfertigung
- mit SIEMENS® programGuide
- maximale Flexibilität bei der Programmierung
- schnelle Verarbeitung in der Steuerung
- insbesondere für die Mittel- bis Großserienfertigung
- panelbasierte Kompakt-CNC
- bis zu 10 Achsen/Spindeln und 2 Hilfsachsen
- bis zu 2 Bearbeitungskanäle T, M, G
Robust und wartungsfrei
Eine Bedientafelfront aus Magnesiumdruckguss, das panelbasierte CNC-Design mit wenigen Schnittstellen sowie eine hohe Schutzart an der Vorderseite der PPU machen die SINUMERIK 828D CNC-Steuerungen auch in rauer Umgebung zum verlässlichen Partner. Durch den lüfter- und festplattenlosen Aufbau sowie die NVRAM-Speichertechnologie ohne Pufferbatterie sind die CNC-Steuerungen SINUMERIK 828D völlig wartungsfrei.
Bedienerfreundlich
Dank einer vollwertigen QWERTY CNC-Tastatur mit Kurzhubtasten und einem hochauflösenden 12,1“-TFT-Farbdisplay oder 15,6“-Touch-Display lassen sich SINUMERIK 828D CNC-Steuerungen einfach bedienen (Steuerung und Displaygröße variieren je nach Hersteller der Maschine).
Mit der USB 3.1 Schnittstelle auf der Bedientafelfront werden CNC-Daten schnell und unkompliziert übertragen.
Optimal skalierbar
Mit den drei CNC-Performance-Varianten SW 24x, SW 26x und SW 28x der SINUMERIK 828D CNC-Steuerungen lassen sich sowohl preisgünstige, kompakte als auch komplexere Maschinen mit zusätzlichen Achsen/Spindeln sowie bis zu 2 Bearbeitungskanälen und 2 Handlingskanälen realisieren.
Digitaler Zwilling
Mit Create MyVirtualMachine und/oder Run MyVirtualMachine werden Einrichte- und Einfahrzeiten minimiert, das Kollisionsrisiko reduziert und die Programmoptimierung beschleunigt. Mehr Produktivität und Sicherheit – schon bevor die reale Maschine startet.
Quelle: Siemens